Erhalten Sie spannende Einblicke in die Projektarbeit des Zivilen Friedensdienstes und erfahren Sie, was unsere Partner über die Zusammenarbeit mit der AGEH zu berichten haben. Der Film beginnt, sobald Sie auf das Bild klicken.
Sich im Theater mit Männer- und Frauenrollen auseinandersetzen und dabei friedliche Konfliktlösungsstrategien ausprobieren. Dies taten deutsche und palästinensische Studenten 2009 innerhalb eines Projektes des Zivilen Friedensdienstes. Vorgestellt haben sie die Ergebnisse ihrer Arbeit auf der Jubiläumsfeier der AGEH im Alten Pfandhaus.
Kolumbien ist ein Schwerpunktland des Zivilen Friedensdienstes in der AGEH. Erhalten Sie Einblick in die konkrete Arbeit der Fachkräfte vor Ort, die lokale Partnerorganisationen in ihrem Engagement um ein friedlicheres Zusammenleben unterstützen.
Für Bischof Abastoflor aus Bolivien ist die fachliche Kompetenz von Fachkräften wichtig. Aber noch bedeutender für ihn ist, dass sie nicht von oben herab handeln, sondern menschliche Nähe und Solidarität mit den Menschen vor Ort leben.
„Fachkräfte sollen sich mit uns auf den Weg machen und uns in unseren Prozessen begleiten“, sagt Frater Nelson Tria vom Kolpingwerk Philippinen. „Dabei lernen nicht nur wir von ihnen sondern auch sie von uns. Unsere Beziehung ist ein Geben und Nehmen.“
„Der Geist muss auf beiden Seiten stimmen“, sagt Jaime Diaz, Geschäftsführer der kolumbianischen Hilfsorganisation PODION. „Wir wollen keine Angestellten, sondern Personen, die vibrieren für das, was sie tun. Fachkräfte sind in dem Sinn der moderne Nächste.“
Über den Tellerrand hinauszuschauen und auf globale Art zu lernen – das hält Joel Nkumsane, Koordinator der Justice und Peace Kommission in Harare für die Quintessenz von Fachkraftmitarbeit. Er wünscht sich, dass dadurch die Prozesse der Kommission begleitet werden und die Verfolgung ihrer Ziele in Bewegung bleibt.